Samstag, 24. Juli 2010

31 Tage- 31 Bücher

Tag 24: ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass ich es lese/ gelesen habe

Hätte ich auch erst nicht gedacht, aber es ist so: Ich oute mich jetzt mal mit "Nichts als die Wahrheit" von Dieter Bohlen. Und ich muß sagen, es war garnicht so schlimm. Eher im Gegenteil, es gibt reichlich zu lachen. Letztendlich ist auch Herr Bohlen nur ein Mensch, und seine Biografie zeigt ihn eben, wie er ist. Einmal lesen reicht, darum habe ich es auf dem Flohmarkt irgendwann mal weiter verkauft, damit sich auch andere daran erfreuen können. Aber es ist auf jeden Fall ganz lustig gewesen, es zu lesen.

Klappentext

Geknalle und Gekrache mitten in der Nacht am Fußende des Bettes ließen uns hochschrecken: Da stand Verona im Schlafzimmer und hatte das Weiße in den Augen. Die Situation war mehr als doof: Ich nur im T-Shirt, Naddel in BH und Höschen und Verona, die als einzige was anhatte. "Diese Schlampe verschwindet hier sofort," schrie sie. "Du, da war gar nichts, Verona. Naddel ist nur gekommen, um mich zu trösten," versuchte ich sie zu besänftigen.

Zum ersten Mal erzählt Pop-Millionär Dieter Bohlen- gemeinsam mit Katja Kessler, Deutschland Gesellschafts-Kolumnistin Nr. 1- wie das alles wirklich war. Von seiner Skandalehe mit Verona Feldbusch bis zu Modern Talking- dem größten Erfolg in der Geschichte der deutschen Popmusik.
Das Enthüllungsbuch des Jahres.


Ich hatte es als gebundene Ausgabe aus dem Heyne-Verlag mit 336 Seiten.

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