Donnerstag, 1. Juli 2010

"Zombie" von Joyce Carol Oates


ISBN 9783421051783
213 Seiten
Deutsche Verlags-Anstalt DVA
Preis: ab 6,00
gebundene Ausgabe

Dasein eines Serienkillers

Quentin, ein junger Mann, hat ein mächtiges Problem: Er will sich seinen eigenen Zombie bauen- aus einem Menschen herstellen. Doch erst einmal muß er dazu ein Opfer finden, das ihm nicht stirbt bei seiner Prozedur. Denn damit aus dem Opfer ein Zombie wird, muß Quentin ihm mit Hilfe eines Eispickels oder einem ähnlich geeigneten Instrument durch das Auge ins Gehirn, um dort eine Lobektomie durchzuführen... kurz gesagt, um das Opfer blöde zu machen. Doch all seine Versuche scheitern bis jetzt tödlich...

Mein Fazit

gut


Oha, was für ein Schwachsinn. Aber so schwachsinnig, dass es fast schon wieder gut ist. Ich frage mich, wie "Frau" sich so eine Person nur ausdenken kann. Da das Buch recht dünn und kleinformatig ist, läßt es sich sehr schnell weglesen, es sei denn, jemand legt es vor Ekel schon eher aus der Hand.

Die Autorin

Joyce Carol Oates, geboren 1938, studierte Literatur und Philosophie und lehrt seit 1978 an der Universität von Princeton. Für ihre Romane, Erzählungen, Gedichte und Theaterstücke erhielt sie zahlreiche Preise, u.a. den National Book Award, mehrmals den O.-Henry-Preis sowie den Lotus Club Award of Merit. 1990 wurden ihr der Bobst Lifetime Achievement Award und der Rea Award verliehen.
Quelle: Perlentaucher

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