Donnerstag, 26. August 2010

"Ein fast perfekter Plan" von Petra Hammesfahr

432 Seiten
rororo-Verlag
ISBN 978-3-499-23339-5
Preis: 9,95
Taschenbuch

Kerstin und Richard sind zwar ein Paar, doch eine Mischung wie Salz und Pfeffer.
Sie ist eine geldgierige, bestimmende ewig meckernde Person, hat sich mit einem Friseursalon selbstständig gemacht. Er paßt eher in die Abteilung" Ich-mach-alles-was-du-willst". Und weil Kerstin nicht gefällt, dass Richard Verstorbene für ihren letzten Weg fertigmacht, gibt er seinen Job auf, und erledigt seitdem nur noch Hilfsarbeiten. Doch davon kann man nicht reich werden, zumindest nicht so schnell, wie Kerstin sich das vorstellt. Sie hätte gern eine schicke, große Wohnung, ein flottes Auto, möchte viele Reisen machen. Reisen wie die, von denen Carla berichtet. Carla ist eine ihrer Kundinnen, die sich all dies leisten kann. Und ihre Tochter Regine ist im heiratsfähigen Alter.
So entwickelt sich ein verhängnisvoller Plan, in dessen Verlauf Regine sterben soll... Aber erstmal wird geheiratet.

Mein Fazit
schlecht
Leider hat mir das Buch nicht sehr zugesagt, da die ersten 300 Seiten doch sehr schleppend zu lesen waren. Langatmige Erklärungen, ohne jede Spannung, nach jedem Kapitel die Hoffnung, dass sich aber nun doch endlich mal etwas tun müsse. Die Geschichte an sich ist sehr interessant gestaltet, aber es hat nicht gekribbelt.

Die Autorin
Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Der Puppengräber". Petra Hammesfahr lebt in der Nähe von Köln.
Quelle: vorablesen.de

Ich bedanke mich herzlich bei vorablesen und dem rororo-Verlag für dieses Rezensionsexemplar

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