Sonntag, 1. Mai 2011

Gesammelte Schätze im April 2011

Bei soviel gelesenen Büchern kommen natürlich auch jede Menge Zitate zusammen, die ich euch hier heute vorstellen möchte.


April 2011

Abgehakt von Kerstin Hamann, Seite 331
Das Leben war ein Geschenk! Und jeden Tag würden sie es als ein solches ansehen und gemeinsam geniessen.

Das Portal von Elke Pistor, Seite 57
"Du wirst erst wissen, was du aufgegeben hast, wenn es bereits geschehen ist. Und dann wird es kein Zurück mehr für dich geben."

Das Portal von Elke Pistor, Seite 148
"Auch Engel sind manchmal müde."

Letzter Kirtag von Herbert Dutzler, Seite 180
Gasperlmeier beschlich das Gefühl, dass sich das Mädchen über ihn lustig machte. "Wir müssten, wegen einer Ermittlung, Ihren wissen, Ihren Namen und wie Sie heißen." Das war gründlich mißglückt.

Linksaufsteher von Matthias Sachau, Seite 158
Ich glaube, das Spießigste, was man überhaupt machen kann, ist, darüber nachzudenken, ob etwas spießig ist.

Sarahs Schlüssel von Tatiana de Rosnay, Seite 354
Zakhor. Al Tickah.
Erinnere dich. Vergiss nie.

Sarahs Schlüssel von Tatiana de Rosnay, Seite 354
Michel. in meinen Träumen kommst du und holst mich zu dir. Du nimmst meine Hand und führst mich fort. Dieses Leben ist zu schwer für mich, um es zu ertragen. Ich sehe den Schlüssel und sehne mich nach dir und nach der Vergangenheit. Nach den unschuldigen, unbeschwerten Jahren vor dem Krieg. Ich weiß jetzt, dass meine Narben nie verheilen werden. Ich hoffe, mein Sohn wird mir vergeben. Er wird es nie erfahren. Niemand wird es je erfahren.

Hemmersmoor von Stefan Kiesbye, Seite 11
Die Zeit spielt keine Rolle. Ich war jung und wußte nichts von unserer Zeit. Es hatte in unserem Dorf nie eine andere Zeit gegeben. In Hemmersmoor ging sie nicht mutig voran. Sie hinkte ein wenig. . . 

Unter allen Beeten ist Ruh von Auerbach & Keller, Seite 237
". . . jeder, der mit Schmutz-Lutz seine Zeit verbringt, hat hinterher Dreckflecken im Hirn -  und det behindert det Denkvermöjen."

Unter allen Beeten ist Ruh von Auerbach & Keller, Seite 272
"Ihr Jungen handelt und redet aus eurer Kraft heraus und ohne das Wissen unendlicher Schmerzen, sagt meine Großmutter immer . . ."

Rauhe Sonnseite von Franz Josef Kofler, Seite 165
Das schönste, so weiß ich es heute, ist immer das Geheimnisvolle und Wunderbare, keine Wirklichkeit reicht an sie heran.
So ihr Lieben, und nun geh ich bei euch stöbern, und mir die schönen Zitate durchlesen, die ihr entdeckt habt.
Liebe Grüße Eure Petra

Kommentare:

  1. Guten Abend Petra :)

    Schöne Zitate hast du wieder zusammengetragen! Das erste von Kerstin Hamann kann ich nur unterschreiben - für jeden sollte das Leben ein Geschenk sein, aber leider leben die meisten Menschen nicht danach, was traurig ist ...

    Ich hoffe, du hast dich dagegen an diesem wunderschönen Wochenende an die Aussage des Zitats gehalten und jeden sonnigen Moment genossen!? :)

    Liebe Grüße
    Kathrin

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  2. Huuuuuuuuuuuuui....
    Ah jetzt, ja - und ich bin auf meinen Füßen gelandet, diesmal war es eine sanfte Landung. Sehr gut, ich werde immer besser. Bevor ich entspannt zurück fliege, mich in meinen Lesesessel kuschle und weiterlese, muss ich doch mal gucken, was du so ausgegraben hast.

    In der Tat, du warst wirklich fleißig.
    Das schönste, so weiß ich es heute, ist immer das Geheimnisvolle und Wunderbare, keine Wirklichkeit reicht an sie heran.

    Meine Antwort: So ist es, und nicht anders!
    Sarahs Schlüssel, LINKSAUFSTEHER ( hatte ich eh schon ins Auge gefasst) und "Rauhe Sonnenseite" hört sich interessant an. Muss ich gleich mal bei Amazon nachsehen. So, ich bin dann mal wieder weg und wünsche dir einen angenehmen Abend! :D

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